Langes Würstchen und Senf


Hot Dogs sind köstlich. Und ein toller Snack für Zwischendurch. Wer Lust darauf hat und sich selber welche machen möchte, kann dies ohne Probleme zu Hause tun, denn alle notwendigen Zutaten gibt es in gängigen Supermärkten zu kaufen. Entsprechende Brötchen sind das geringste Problem, ebenso wie Würstchen. Einen Pappbecher voller Röstzwiebeln, Gürkchen und noch eine passende Sauce. Und insbesondere letztere ist für den Geschmack verantwortlich. Eine Kombination aus zwei Saucen, süßen Senf und Ketchup verleiht dem heißen Würstchen erst seinen einzigartigen Geschmack. Ab und an werden sogar „American“ Wochen angeboten. Dann kann man zuschlagen und seine Zutaten kaufen.

Hot Dog und Pappbecher Cola

Hot Dog, Pappbecher – The American Lifestyle
Amerika Land der unerfüllten Wünsche. Wenn wir daran denken, fallen uns spontan viele dazu Eindrücke ein. Potenzielles Karrieresprungbrett, New York, Hochhäuser und selbstverständlich auch Fast Food. Fast an jeder Straßenecke findet man einen Hotdog Stand und erhält dort sein Snack und eine Pepsi oder Coke im Pappbecher. Was ist so besonders an diesem Imbiss? Es ist lediglich ein warmes Würstchen in einem Brötchen mit Ketchup und Zwiebeln. Denkt man. Den Geschmack des Hot Dogs sollte man aber nicht schlechter reden als er ist. In Butter glasig angebratene Zwiebeln, knackiges Würstchen, frisch aufgebackenes Brötchen und eine köstliche Sauce machen den Hot Dog zu einem geschmacklichen Erlebnis!
Inzwischen kann man alle nötigen Zutaten auch in Lebensmittelgeschäften kaufen und sich den leckeren Snack selber  zaubern. Spezielle Hot Dog Brötchen und Würstchen werden in den Regalen angeboten. Die restlichen  Zutaten kann man nach Belieben zu geben. Ob frische Zwiebeln oder Röstzwiebeln, ob Käse zum Überbacken oder doch lieber ohne. Erlaubt ist alles was schmeckt.
Wer einen besonderen Abend planen möchte, könnte sogar als Motto „the American Lifestyle“ nehmen. Das Buffet würde aus kleinen Hot Dogs, Burgern und Mini-Pizzen bestehen. Getränke wie Pepsi, Cola oder Soda müssen Stil-getreu im Einwegbecher präsentiert werden. Chips, Flips und Salzstangen sollten als Knabber Beilagen natürlich nicht fehlen. Wer entsprechend viel Platz hat, kann sogar einen eigenen „Hot Dog Stand“ anbieten. An diesem können die Gäste ihren Hot Dog nach eigenem Wunsch von dem Gastgeber zusammenstellen lassen. Das ist ein wahrer Party Gag.

Gastronomiebedarf in deutscher Küche

So kochen die Deutschen ohne Gastronomiebedarf

Vor kurzem wurde eine Studie zu dem Thema, wie bzw. was die Deutschen kochen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass weniger als 15% der Befragten von sich besagen, gut kochen zu können. Üppige Mahlzeiten und spitzen Gastronomiebedarf scheinen allmählich abzuflauen. Trotz mangelnder Kochkünste ist die Mehrheit überzeugt, dass selbst gekochtes Essen nicht nur besser schmecken würde, sondern man auch wüsste was drin sei. Der Rückgang der Haushalte in denen noch schmackhafte Mahlzeiten zubereitet gehen ist unter anderem durch die heutige Berufssituation hervorgerufen worden. Zum einem müssen beide Partner arbeiten, da man sich bei den gestiegenen Lebensunterhaltungskosten in Deutschland  immer weniger leisten kann. Zum anderen liegt das an der späten Familien Gründung. Früher hat sich die Frau um die Kinder gekümmert und für die Familie gekocht. Heutzutage ist man länger in der Ausbildung oder Lehre und Familienplanung wird somit nach hinten geschoben. Wer spät von der Arbeit nach Hause kommt, möchte sich abends nicht mehr an den Herd stellen.
Aber was wird denn nun gekocht von den Deutschen? Internationale Küche die aufwendigen Gastrobedarf erfordert, oder doch Klassiker? Die Studie ergab weiterhin, dass Familienrezepte  sowie regionale Küche wieder im Trend sind. Etwas fünfzig Prozent der Befragten gaben an, dass man am besten so kocht, wie man es von zu Hause gewohnt sei.
Heimische Kost wird also noch immer gerne gegessen. Die Aussage „bei Oma hat es am besten geschmeckt“ trifft voll ins Schwarze. Da kann man doch froh sein, dass die traditionellen Gerichte nicht aussterben und von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Lediglich 13 Prozent der Befragten gaben an gerne zu experimentieren und neue Speisen auszuprobieren. Der größte Anteil jedoch, ist dies mit einem zu großen Aufwand verbunden und das Risiko, dass es dann doch nicht schmeckt möchte man nicht eingehen. Wenn es etwas exotisches sein soll, dann lieber im Restaurant.